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wenn es wieder mal zu viel wird

so grade nach 'hause' gekommen. naja ist ja schon das zweite zuhause hier. bin voll müde. fünfter tag frühdienst heute aber naja morgen und übermorgen frei. und heute war eigentlich auch voll gut. praktikanten treffen. gespräch wegen dem zirkus und noch so sachen. kamen viele positive sachen. hat mich total gefreut. gibt einem halt nochmal einen gewissen rückhalt. morgen muss ich wahrscheinlich der mami helfen. hoffe ich kann aber trotzdem so bis zehn oder elf schlafen. alles muffelig hier. eben im tresor und dann im schröders gewesen. war voll schön. war mit laura, pia und so da. valle und anna, marina, stephie waren auch da. war sehr lustig. habe dann auch meine schwester im schröders getroffen. die war da auch mit ein paar freunden. eben auf dem heimweg bin ich voll lange bei laura vor der tür hängen geblieben. habe wie immer nur über die arbeit geredet.. beschäftigt einen halt alles irgendwie. und trotz so vielen schönen dingen heute falle ich. tief. in traurige gedanken. worüber denke ich nach? ehrlich gesagt zuviel und doch überhaupt nicht. ich muss jetzt einfach placebo hören. lief auch heut im tresor. habe nur an rock am ring gedacht. dieser auftritt. dieser sonnenuntergang. diese musik. diese stimme. es ist so nah und doch so weit. mir tut heute irgendwie alles weh. die lippen. die zähne. der rücken. der kopf. dann ist mir zu warm. dann erfriere ich halb. und mir fehlt etwas. das wichtigste. aber bald wird es mich wieder zu etwas vollständigem machen. bald. ich hoffe schnell. ich wünschte jetzt. ich könnte so vieles schreiben. so viele gedanken. so vieles beschäftigt mich. es gibt diese momente, phasen in denen man alles an sich und überhaupt in frage stellt. teils ist es sehr gut teils schadet es einem aber auch nur. so viele anfänge keine enden. was passt wohin, wie sperre ich es am besten weg, reden, schweigen, weinen, höhle bauen? als kleines kind wünscht man sich so sehr endlich 'groß' zu sein, machen was man will, verantwortung, eigene entscheidungen, eigenes geld... um so älter ich jedoch werde, um so mehr will ich wieder 'klein' sein. keine entscheidungen treffen müssen. unbeschwert und glücklich sein. keine kekse, kein fernsehn dürfen, die barbie aber nicht gekauft zu bekommen als das schlimmste und größte problem ansehen. geschütz von den eltern, uneingeschränke liebe und geborgenheit erfahren und auch geben. es fällt so schwer und doch ist es so leicht. warum den schönen weg in der sonne gehen wenn es nicht einen dunklen, kalten gibt in dem man sich seine steine selbst in den weg legt?
25.11.06 02:16
 


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