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über lügen und andere schöne sachen

und wieder ist es verdammt lang her, dass ich etwas geschrieben habe. habe momentan wieder mehr mit freunden gemacht. war mit marie essen und mit julian weg und am donnerstag werde ich in den circus strom und wasser  gucken gehen. wird bestimmt schön. vo zeri wochen donnerstag war ich auch dot. da waren dei monsters of liedermaching da. war voll lustig. habe jetzt die nächsten beiden wochenenden frei. luxus. habe mit ner mitarbeiterin getauscht. habe dann halt zwei hintereinander gearbeitet aber egal. diese woche werde ich so nur drei tage arbeiten. das ist total toll. und die halt spätdienst.

bin die letzte zeit sehr nachdenklich. fast jeden abend lese ich mich in den schlaf um meinen gedanken zu entfliehen. die vergangenheit holt mich zur zeit sehr oft ein. alles was ich versuche zu verdrängen und weg zuschieben kommt wieder und beschäftigt mich. das alles überfordert mich. es tut mir zu weh um darüber nachzudenken aber igendwie zwinge ich mir immer wieder selbst diese gedanken auf. es fällt mir schwer davon weg zu kommen. viele sachen der vergangenheit habe ich aufgegeben und weggeschlossen. und doch ist kein schloss stark genug um sie zu fesseln. immer wird einem gesagt man soll nichts verdrängen und darüber reden. aber wer machst das schon? ehlich gesagt glaube ich, dass niemand wirklich gern und oft redet. und die menschen, die einem sagen, dass man darüber reden soll machen es selbst nie. jeder lügt jeden an. die meisten freundschaft basieren darauf. man sagt sich es geht einem gut und alles läuft super und kennt einander kaum. aber man ist ja befreundet. man hat ja spaß zusammen und ist lustig. ja sowas muss es auch geben. man braucht jemanden der einem die last für kurze zeit abnimmt, der einem ein tolles gefühl und eine kleine zeit der absoluten fröhlichkeit gibt.

und ja imer wieder lügen wir uns an. wollen wir überhaupt etwas daran ändern?

immer wollen wir etwas ändern. helfen. handeln. aber meist bleibt es bei worten und mehr nicht.

"ich bin vegetarier esse kein fleisch. pule es aber aus dem essen und esse dann das essen. und wenn ein stück fleisch drinne ist... egal. ich sehe es ja nicht."

naja nur so ein beispiel das mich richtig wütend macht. warum isst man dann nicht direkt fleisch? dann scheinen einem die tiere die da so im überfluss sterben wohl doch egal zu sein.

wie auch immer. ich gehe jetzt mal ins bett. weiter meine vergangenheit weglesen... 

15.11.06 22:27


von wegen schön.

wird ja bald noch regelmäßig, dass ich hier schreibe...

heute war eigentlich voll schön. zuerst bei der mami im laden. dann in koblenz einkaufen. tolle sachen gefunden und endlich die perfekte tasche.

und morgen wäre so schön geworden. zusammen ausschlafen und essen und all sowas. aber naja manchmal ist man eben irgendwie dumm, nicht wahr?

warum? kann man auch nicht so genau sagen. 

unnütz? ja vielleicht schon.

traurig? ³

ich bin hier? ja.

i hoppel di hopp. mümmel. 

18.11.06 21:59


wenn es wieder mal zu viel wird

so grade nach 'hause' gekommen. naja ist ja schon das zweite zuhause hier. bin voll müde. fünfter tag frühdienst heute aber naja morgen und übermorgen frei. und heute war eigentlich auch voll gut. praktikanten treffen. gespräch wegen dem zirkus und noch so sachen. kamen viele positive sachen. hat mich total gefreut. gibt einem halt nochmal einen gewissen rückhalt. morgen muss ich wahrscheinlich der mami helfen. hoffe ich kann aber trotzdem so bis zehn oder elf schlafen. alles muffelig hier. eben im tresor und dann im schröders gewesen. war voll schön. war mit laura, pia und so da. valle und anna, marina, stephie waren auch da. war sehr lustig. habe dann auch meine schwester im schröders getroffen. die war da auch mit ein paar freunden. eben auf dem heimweg bin ich voll lange bei laura vor der tür hängen geblieben. habe wie immer nur über die arbeit geredet.. beschäftigt einen halt alles irgendwie. und trotz so vielen schönen dingen heute falle ich. tief. in traurige gedanken. worüber denke ich nach? ehrlich gesagt zuviel und doch überhaupt nicht. ich muss jetzt einfach placebo hören. lief auch heut im tresor. habe nur an rock am ring gedacht. dieser auftritt. dieser sonnenuntergang. diese musik. diese stimme. es ist so nah und doch so weit. mir tut heute irgendwie alles weh. die lippen. die zähne. der rücken. der kopf. dann ist mir zu warm. dann erfriere ich halb. und mir fehlt etwas. das wichtigste. aber bald wird es mich wieder zu etwas vollständigem machen. bald. ich hoffe schnell. ich wünschte jetzt. ich könnte so vieles schreiben. so viele gedanken. so vieles beschäftigt mich. es gibt diese momente, phasen in denen man alles an sich und überhaupt in frage stellt. teils ist es sehr gut teils schadet es einem aber auch nur. so viele anfänge keine enden. was passt wohin, wie sperre ich es am besten weg, reden, schweigen, weinen, höhle bauen? als kleines kind wünscht man sich so sehr endlich 'groß' zu sein, machen was man will, verantwortung, eigene entscheidungen, eigenes geld... um so älter ich jedoch werde, um so mehr will ich wieder 'klein' sein. keine entscheidungen treffen müssen. unbeschwert und glücklich sein. keine kekse, kein fernsehn dürfen, die barbie aber nicht gekauft zu bekommen als das schlimmste und größte problem ansehen. geschütz von den eltern, uneingeschränke liebe und geborgenheit erfahren und auch geben. es fällt so schwer und doch ist es so leicht. warum den schönen weg in der sonne gehen wenn es nicht einen dunklen, kalten gibt in dem man sich seine steine selbst in den weg legt?
25.11.06 02:16





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